Über Steelarchive

Im Jahr 2014 kam die Zeit, auch den deutschen Heimkino-Markt mit sogenannten Premium Editionen im Steelbook zu bereichern - also Veröffentlichungen im Steelbook, die nicht nur streng limitiert und nummeriert sind, sondern auch mit exklusiven Extras wie Booklets, Sammelkarten und hochwertigen Schubern ausgestattet werden. Was sich in anderen Ländern - allen voran im asiatischen Raum - längst behauptete, erfreute sich auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Aus der Idee heraus, heimischen Sammlern eine Alternative zu fremdsprachigen Importen zu bieten, entstand das Projekt Steelarchive.

Das Team von Steelarchive hat es sich einerseits zur Aufgabe gemacht, Filme auf diese Art und Weise zu ehren und ihnen so die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie verdienen. Andererseits sollen endlich auch Freunde von Genrefilmen die Möglichkeit bekommen, ihre Lieblingsfilme in angemessenen Editionen ins Regal stellen zu dürfen - und zwar ohne etwaige Importkosten, dafür aber inklusive deutscher Tonspur.

Auf einige Steelbook Editionen, die in Zusammenarbeit mit Koch Media („Spring“) sowie Splendid Film („Dead Snow: Red vs. Dead“, „Bounty Killer“, „Ninja: Shadow of a Tear“) entstanden, folgte im Laufe der Zeit auch eine Keepcase-Reihe - um den Sammlern noch exklusivere Editionen in entsprechender Stückzahl bieten zu können. Es folgten Kooperationen mit Universum Film, Tobis und Ulrich Seidl Film sowie die Veröffentlichungen von „Ich seh, Ich seh“, „Meine teuflischen Nachbarn“ und „Into the Wild“.

Was genau die Zukunft bringt, steht in den Sternen. Fakt ist jedoch, dass sich Steelarchive auch weiterhin darum bemühen wird, besonders deutschsprachigen Sammlern einzigartige Editionen zu besonderen Filmen zu bieten - sowohl im Steelbook als auch im Keepcase.